Sand im Getriebe

Landesklasse Herren, eine Zwischenbilanz. 

Platz 2 am Ende der Vorrunde, punktgleich mit dem Tabellenersten, und ein neuer Spitzenspieler – nicht wenige sahen die Landesklasse-Herren der TGS als Favoriten für den Titel und den Aufstieg in die Landesliga.

Neu im Team: Markus Wanek.

Neu im Team: Markus Wanek.

Doch es kam anders. Zu Beginn der Rückrunde stand Neuzugang Markus Wanek wegen einer Augenoperation nicht zu Verfügung. Der Start beim TSV Nusplingen war dennoch erfolgreich. Obwohl das vordere Paarkreuz gegen die zweite Garde der Hausherren in allen vier Einzeln das Nachsehen hatte, gewannen die Schwenninger mit 9:5. Starke Doppel gaben den Ausschlag.

Anfang Februar ging die Reise nach Reutlingen. Dort zeigte sich ein gänzlich anderes Bild: Alle Eingangsdoppel verloren der Neckarstädter, die erneut auf Wanek verzichten mussten. In den Einzeln mit einer guten Leistung, verpassten es die Gäste, sich im Schlussdoppel zu belohnen und gaben das Spitzenspiel mit 7:9 aus den Händen.

Als einziger im Team im Einzel in der Rückrunde noch ungeschlagen: Daniel Schneider.

Noch schlimmer erwischte es das Team um Mannschaftsführer Frank Schulz zwei Wochen darauf beim Heimspiel gegen Tübingen. Beim Debüt ihres neues Spitzenspielers lief für die Schwenninger kaum etwas zusammen. Mit der 4:9-Niederlage und mittlerweile acht Gegenpunkten, ist der Aufstieg kaum noch zu realisieren.

Gunter Schneider setzte den Schlusspunkt in Metzingen.

Erfolgreich in Metzingen: Gunter Schneider.

Immerhin war die Leistung am 7. März in der Outlet-City beim dortigen TB Metzingen nahezu ohne Beanstandung. Das 9:3 bei den abstiegsbedrohten Hausherren war in der Höhe verdient und hoffentlich der Beginn einer ansteigenden Formkurve, die die TGS-ler die Runde in den verbleibenden fünf Partien ordentlich zu Ende bringen lassen sollte.

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