Nach dem Spiel gegen Dormettingen am 28. Februar kam es am Samstag erneut zu einem Spitzenspiel – diesmal gegen Schömberg. In der Hinrunde hatte Schwenningen aufgrund einer unvollständigen Aufstellung eine Niederlage hinnehmen müssen, doch diesmal trat die Mannschaft in Bestbesetzung an. Auch Schömberg war komplett.
Wie bereits gegen Dormettingen lag Schwenningen nach den Doppeln zunächst mit 1:2 zurück. Anders als im vorherigen Spiel gelang es dem vorderen Paarkreuz jedoch nicht, den Rückstand aufzuholen, sodass die Mannschaft sogar mit 1:4 ins Hintertreffen geriet.
Aus dieser schwierigen Ausgangslage erkämpfte sich Schwenningen am Ende dennoch einen durchaus überraschenden 9:6-Erfolg. Entscheidend dafür war vor allem das mittlere Paarkreuz, das – souverän und erwartungsgemäß – alle Punkte gewann. Auch das hintere Paarkreuz steuerte drei Punkte bei und unterstrich damit die in dieser Saison starke Besetzung aller Paarkreuze der zweiten Schwenninger Mannschaft.






